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IIS - Das Interaktive Informations System von LT-INFO
Allgemein
Das SVG-GIS IIS (Interaktives InformationsSystem) bietet als WEB-GIS eine Reihe von Funktionen, die sonst nur Desktopanwendungen vorbehalten sind. Ursprünglich als reines Auskunftssystem gedacht, haben wir nun auch die Möglichkeit der Sachdatenbearbeitung und des Redlinings realisiert. Über das Internet ist es möglich die Sachdaten der Objekte zu editieren. In Zukunft wird es möglich sein die mit der Redlining-Funktion erzeugten Markierungen zu speichern und zu drucken. Das System ist somit ideal geeignet als Präsentation kleinerer Städte oder Immobilienfirmen im Internet. Es lässt sich aufgrund seiner Technologien leicht in bestehende Internetseiten integrieren. Das Interaktive Informationssystem basiert beinahe komplett auf lizenzfreier Software, was die Anschaffungskosten niedrig hält. Beispielprojekt starten
Technologien
Das Interaktive Informationssystem basiert auf SVG, HTML, Javascript, PHP und mySQL. Für die Nutzung des WEB-GIS ist es nötig, das SVG-Plugin von Adobe auf ihren Rechner zu installieren. Da dieses Plugin nur für den Internet Explorer von Microsoft alle benötigten Funktionen bereithält, ist dieser Voraussetzung für die reibungslose Nutzung des Systems. Alle rechenintensiven Funktionen werden auf einem Webserver ausgeführt. Das hat neben der Tatsache, das auch ältere Computermodelle das SVG-GIS nutzen können auch den Vorteil, das viele Nutzer das WebGIS gleichzeitig nutzen können. Ihr Webserver benötigt dabei PHP in der Version 5 und eine mySQL-Datenbank in der Version 4.1.12. Diese Software steht im Internet kostenlos zum Download zur Verfügung. Unser Beispielprojekt ist bei dem Internetprovider Hosteurope gehostet. Das Webpack M kostet 2,99 Euro pro Monat (Stand 22.11.2005). Somit dürfte das IIS das ideale GIS für kleine Projekte sein, da es nicht notwendig ist, spezielle Mapserver aufzubauen. Beispielprojekt starten
Zum Beispielprojekt
Das Beispielprojekt „Die Welt“ enthält Daten zu Kontinenten, den Ländern der Welt, den größten Städten der Erde, den größten Flüssen und den Deutschen Bundesländern. Die Menge der Daten soll die Leistungsfähigkeit des Systems demonstrieren, führt aber auch dazu, dass größere Datenmengen über das Internet geladen werden müssen. Eine Internetverbindung über DSL oder schneller wird daher empfohlen. Da sich unser Produkt noch in der Entwicklung befindet, funktionieren noch nicht alle Werkzeuge reibungslos. Sollten sie gravierende Mängel feststellen, Hinweise zur Bedienung oder Interesse an unserem Produkt haben, würden wir uns über eine Mail an post@lt-info.de freuen. Beispielprojekt starten
Anmeldung
Um auch die Editiermöglichkeiten des SVG-GIS nutzen zu können, müssen sie sich zunächst bei uns registrieren. Die Zugangsdaten werden Ihnen automatisch zugeschickt. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Wir behalten uns jedoch das Recht vor, uns mit Ihnen gegebenenfalls in Verbindung zu setzen. Als Gast angemeldet können Sie alle Funktionen, ausgenommen die Editierfunktionen testen. Beispielprojekt starten Kleine Begriffsklärung
Was ist SVG?
Scalable Vector Graphics (SVG) ist eine Sprache zur Beschreibung zweidimensionaler Vektorgrafiken in XML. SVG wurde im September 2001 vom W3C als Empfehlung eingestuft und wird von der nächsten Generation der gebräuchlichen Webbrowser größtenteils nativ unterstützt. Zur Zeit wird dazu oft ein Plugin wie z. B. der SVG-Viewer von Adobe benötigt. SVG unterstützt mittels SMIL Animationen. Manipulationen des SVG-DOM sind mit Hilfe eingebetteter Funktionen via Skriptsprachen möglich. Da SVG eine XML-Anwendung ist, kann diese mit einem Texteditor geöffnet und bearbeitet werden und wie jedes andere Dateiformat von geeigneten Programmen geöffnet werden, z. B. die freien Vektorgrafik-Programme Sodipodi und Inkscape, die es als ihr natives Datenformat einsetzen. Eine SVG-Datei besitzt die Dateiendung .svg bzw. .svgz, wenn diese mit gzip komprimiert ist. mehr zu SVG auf Wikipedia
Was ist PHP?
PHP ist eine serverseitig interpretierte Sprache. Das bedeutet, dass der Quelltext im Gegensatz zu JavaScript, welches in der Regel clientseitig ausgeführt wird nicht an den Browser übermittelt wird, sondern an einen Interpreter auf dem Webserver. Erst dessen Ausgabe wird an den Browser geschickt. In den meisten Fällen ist dies ein HTML-Dokument, wobei es mit PHP aber auch möglich ist, andere Datentypen, wie z. B. Bilder oder PDF-Dateien, zu generieren. Mit PHP lassen sich auch Skripte, die nichts mit dem WWW zu tun haben (ebenso wie beispielsweise mit Perl), schreiben. Mit einer GTK-Erweiterung kann sogar eine grafische Oberfläche hinzugefügt werden. Hierfür wird weder ein Webserver noch ein Browser benötigt. Um eine PHP-Datei allerdings im Rahmen einer Webanwendung ausführen zu können, benötigt man ein System, das mit den in der Datei enthaltenen Anweisungen umzugehen weiß. Aus diesem Grund wird durch eine Schnittstelle (beispielsweise ISAPI oder CGI) der Interpreter von einem Serverdaemon bzw. Serverdienst (in der Regel Apache oder IIS) ausgeführt. Die auf WWW-Servern übliche Kombination von Linux/Windows als Betriebssystem, Apache als Webserver, MySQL-Server als Datenbank und PHP wird LAMP bzw. WAMP genannt. Fertige LAMP- und WAMP-Pakete, die das einzelne Laden und Konfigurieren von Paketen aus dem WWW unnötig machen, werden im Projekt XAMPP entwickelt, wobei es inzwischen Versionen für Linux, Solaris, Windows und Mac OS X gibt. Die Vorteile der serverseitigen Ausführung sind, dass beim Client (Browser) keine speziellen Fähigkeiten erforderlich sind oder Inkompatibilitäten auftreten können, wie es beispielsweise bei JavaScript und den verschiedenen Browsern der Fall ist. Außerdem bleibt der PHP-Quelltext der Seite auf dem Server und nur die generierten Daten sind für den Besucher einsehbar. Gleiches gilt für andere Ressourcen wie z. B. Datenbanken, die daher auch keine direkte Verbindung zum Client benötigen. Nachteilig ist, dass jede Aktion des Benutzers erst bei einem erneuten Aufruf der Seite erfasst werden kann. Da PHP normalerweise in einer Webserverumgebung läuft, unterliegt es auch dem zustandslosen HTTP (allerdings wirkt PHP mit seinem Sessionmechanismus dagegen an). Außerdem wird jede PHP-Seite vom Server interpretiert, wodurch dessen Belastung steigt. Diese Vor- und Nachteile sind nicht PHP-spezifisch, sondern treten bei grundsätzlich jeder Webanwendung auf. Zusätzlich liest, prüft und übersetzt der Interpreter den Quelltext bei jedem Aufruf erneut. Dies mindert die Reaktionsgeschwindigkeit des Servers und erhöht nochmals die Auslastung. Um dem entgegen zu wirken, wurde eine Erweiterung namens MMCache entwickelt. Diese speichert eine zur Ausführung vorbereitete Version des Programms zwischen und beschleunigt somit den Zugriff auf diese Datei beim nächsten Aufruf. Der MMCache wird inzwischen nicht mehr weiterentwickelt, seine Stelle nimmt der Nachfolger eAccelerator ein. mehr zu PHP auf Wikipedia
Was ist mySQL?
MySQL ist freie Software und steht seit einiger Zeit unter der GPL und einer kommerziellen Lizenz (Dual Licence) zur Verfügung. Es gehört zu den am weitesten verbreiteten Open-Source-Programmen. Neben den meisten Unix-Varianten, Mac OS X und Linux läuft MySQL auch auf Windows und OS/2 (nur Version 3.x) und vielen weiteren Betriebssystemen. MySQL wird sehr häufig zusammen mit dem Webserver Apache und PHP eingesetzt (diese Kombination wird oft als LAMP bzw. WAMP bezeichnet), wird aber auch in vielen kommerziellen Anwendungen verwendet; dann in der Regel unter der kommerziellen Lizenz, auch in der Variante als embedded Server. MySQL bietet eine im Bereich der DBMS einzigartige Möglichkeit: es erlaubt die Verwendung von verschiedenen Tabellentypen (Engines, zum Beispiel MyISAM, InnoDB, Berkeley DB, Memory und NDB und weitere); man kann sogar seine eigene Engine einbinden. Die einzelnen Tabellentypen bieten unterschiedliche Möglichkeiten: mit und ohne Transaktionen, mit und ohne permanente Speicherung, mit und ohne Stored Procedures, mit synchroner oder asynchroner Replikation usw. MySQL unterstützt beliebig viele Datenbanken; in jeder Datenbank beliebig viele Tabellen beliebiger Größe die Beliebigkeit ist nur vom Betriebssystem beschränkt. Die Tabellen in einer Datenbank können vom Typ her beliebig gemischt sein, Anfragen können sich auf Tabellen unterschiedlichen Typs und unterschiedlicher Datenbanken beziehen, sogar auf verschiedenen Maschinen. Die Möglichkeit, unterschiedliche Tabellentypen beliebig zu verwenden, macht MySQL zu einem vielseitigen RDBMS, das sich hervorragend an das jeweilige Anforderungsprofil anpassen kann. Besonderer Beliebtheit erfreut sich MySQL im Bereich von Webservern, da es hier in der Regel unter der freien Lizenz eingesetzt werden kann, was insbesondere für Provider verlockend ist. Das robuste Replikationssystem, das seit der frühen Version 3.23.xx entwickelt wird, ermöglicht eine extreme Skalierung. Bekannte Webdienste setzen auf diese Weise Hunderte von MySQL-Servern ein und können damit (in Verbindung mit anderen Techniken, zum Beispiel Squid als reverse Proxy) beliebige Lasten bedienen. MySQL ist als typisch relationes Datenbanksystem genauso zu behandeln wie jedes andere auch. Dies gilt insbesondere für Fragen der Optimierung, des Datenbankdesigns, der Indizierung usw. Die Tipps und Tricks für MySQL entsprechen im wesentlichen denen der anderen relationalen Datenbanksysteme. Der Server gilt als sehr robust und einfach zu verwalten. mehr zu mySQL auf Wikipedia
Was ist JavaScript?
JavaScript ist eine objektorientierte Skriptsprache, die von der Firma Netscape entwickelt wurde, um statische HTML-Seiten dynamisch zu gestalten. Im Gegensatz zu serverseitigen Skriptsprachen wie zum Beispiel Perl oder PHP wird JavaScript auf dem Client ausgeführt. (Netscape nutzte JavaScript mit einer im Kern identischen Syntax allerdings auch serverseitig.) Mittels einer Schnittstelle zum Document Object Model (DOM) können Elemente der Webseite manipuliert werden, nachdem diese zum Client übertragen wurden. Unter den clientseitigen Skriptsprachen hat JavaScript die weiteste Verbreitung gefunden und inzwischen findet man wohl nur noch wenige Websites, die kein JavaScript enthalten. Die Grundlage von JavaScript wurde unter Einbeziehung von Microsofts JScript unter dem Namen ECMAScript als ECMA-262 standardisiert. JavaScript in der Version 1.5 entspricht ECMA-262 Edition 3. Die Syntax der Sprache ähnelt der der Programmiersprache Java und auch einige Schlüsselwörter beider Sprachen sind identisch. Semantisch jedoch unterscheiden sich beide Sprachen deutlich. Interessant ist die Tatsache, dass JavaScript im Gegensatz zu klassisch objektorientierten Sprachen keine Klassen einsetzt, sondern statt dessen Objekte als Prototypen verwendet. JavaScript vereinheitlicht die aus anderen Sprachen bekannten Funktionen und Objekte zu einem einheitlichen Konzept. Die Sprache verfügt über integrierte Reguläre Ausdrücke. Mit E4X (ECMA-357) wird auch XML als nativer Datentyp unterstützt. Trotz des ähnlichen Namens ist JavaScript nicht mit der Programmiersprache Java zu verwechseln. Die Namensgleichheit entstand ähnlich wie beim Java Enterprise System aus Marketinggründen. mehr zu Javascript auf Wikipedia
Was ist HTML?
Die Hypertext Markup Language (HTML) ist ein Dokumentenformat zur Auszeichnung von Hypertext im World Wide Web und wurde 1989 von Tim Berners-Lee am CERN in Genf festgelegt. Sie basiert auf der Metasprache SGML, die zur Definition von Auszeichnungssprachen verwendet wird. HTML ist also eine Auszeichnungssprache zur Beschreibung von Informationen in Hypertexten. HTML wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt, ist aber mittlerweile zugunsten von XHTML aufgegeben worden. Namensgebend sind die Hypertext-Elemente, die zum Verweis auf andere Textstellen oder auf ein anderes Dokument dienen. Zur Adressierung anderer Dokumente im Internet werden innerhalb des Dokumentes Hyperlinks verwendet. Dies ist die Grundlage für das World Wide Web. Die Programme, die die Struktur des Dokuments interpretieren und als formatierte Webseiten (eventuell mit Interaktionselementen wie Links oder Formularen) darstellen, werden Webbrowser genannt. Dem Text wird durch Auszeichnung (engl. markup) von Textteilen mit in der Regel paarweisen (öffnenden und schließenden) Tags eine Struktur verliehen. Die jeweils zusammengehörenden Tags bilden zusammen mit dem dazwischenliegenden Text (Inhalt) ein Element. Diese Elemente lassen sich nach Regeln, die in einer Dokumenttypdefinition (DTD) angegeben sind, verschachteln. Neben Elementen mit Start- und End-Tag gibt es auch leere Elemente, wie etwa Zeilenumbrüche oder Bilder. mehr zu HTML auf Wikipedia
Was ist GIS?
Ein Geografisches Informationssytem (GIS) ist ein Informationssystem, mit dem nach (Lit.: Bill, 1994) "raumbezogene Daten digital erfasst und redigiert, gespeichert und reorganisiert, modelliert und analysiert sowie alphanumerisch und graphisch präsentiert werden." Es vereint eine Datenbank und die zur Bearbeitung und Darstellung dieser Daten nützlichen Methoden (Kurzdefinition nach Fédération Internationale des Géomètres). mehr zu GIS auf Wikipedia |
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